documenta14

v. links nach rechts: Frau B. Nomin, Hr. Ts. Ariuntugs, Außenminister Ts. Munkh-Orgil, vier Teilnehmer der „Biennale Venedig“ Bild vergrößern v. links nach rechts: Frau B. Nomin, Hr. Ts. Ariuntugs, Außenminister Ts. Munkh-Orgil, vier Teilnehmer der „Biennale Venedig“ (© G. Battogtokh) Mit einem gemeinsamen Festakt im Außenministerium gratulierten Außenminister Ts. Munkh-Orgil und Botschafter Duppel den jungen mongolischen Künstlern, die auf der vom10. Juni bis 16. September stattfindenden documenta 14 – www.documenta14.de ihre Werke präsentieren werden

Die alle fünf Jahre in Kassel stattfindende documenta ist die weltweit bedeutendste Ausstellungsreihe für zeitgenössische Kunst. Die Mongolei ist erstmals nach Kassel eingeladen. Präsentiert werden dabei die Gemälde „Ein Tag der Mongolen“ und „Winterpalast“ von B. Scharav sowie deren zeitgenössische Neuinterpretation durch zwei junge mongolische Künstler, Frau B. Nomin und Herr Ts. Ariuntugs.

Das Goethe-Institut Ulan Bator finanziert Reisekosten für fünf Personen – Künstler, Kuratoren, Kunstjournalisten und Frau B. Gantuya, Direktorin der Mongolian Contemporary Art Support Assotiation (MCASA) – zur Eröffnung und Besuch der documenta14 in Kassel. 

documenta14

Botschafter Stefan Duppel und Außenminister Ts. Munkh-Orgil