Durchführungsvertrag für das deutsch-mongolische Rechtsvorhaben unterzeichnet

Bild vergrößern Durchführungsvertrag für das deutsch-mongolische Rechtsvorhaben unterzeichnet: Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit unterstützt die Mongolei seit nunmehr 22 Jahren bei der Fortentwicklung ihres Rechts- und Justizwesens. Von der Beratung von Gesetzesvorhaben über die Fort- und Ausbildung von juristischem Personal bis hin zur verbesserten Vernetzung von Justizbehörden und Gerichten blickt das Vorhaben auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. 

Der vom mongolischen Justiz- und Innenminister, S. Byambatsogt, und dem Landesdirektor der GIZ, Hr. Daniel Passon, sowie dem Leiter des Vorhabens, Hr. Lkhagva Zaya, unterzeichnete Durchführungsvertrag sieht v.a. den Aufbau ein IT- System, dass das Justizministerium mit den Strafgerichten und Vollzugsbehörden vernetzt einer Aus- und Fortbildungsstelle für Richter/innen und Justizfachangestellte, sowie eine Beratung des Ministeriums zur rechtlichen Praxis internationaler Investitionen bis 2020 vor. Der Leiter des Entwicklungspolitischen Referates der Botschaft, Dr. Christian Glass, betonte die große Bedeutung der Zusammenarbeit und dankte dem Justizminister für das entgegengebrachte Vertrauen. 

Durchführungsvertrag für das deutsch-mongolische Rechtsvorhaben