Deutsche Entwicklungszusammenarbeit übergibt Geländefahrzeuge an Naturschutzgebiete der Mongolei

Bild vergrößern Am 28. August 2017 wurden auf dem Sukhbaatar-Platz im Rahmen der deutsch-mongolischen Entwicklungszusammenarbeit 15 Geländewagen an die Verwaltungen von elf mongolischen Naturschutzgebieten übergeben. Bereitgestellt wurden die Fahrzeuge als Teil des vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierten und von der KfW umgesetzten Projekts „Biodiversität und Anpassung an den Klimawandel“. Die Ministerin für Umwelt und Tourismus D. Oyunkhorol bedankte sich bei der Bundesregierung für die Unterstützung der Naturschutzgebiete der Mongolei und hob die gute Zusammenarbeit mit Deutschland hervor. Die Geländewagen sollen den Parkaufsehern bei der effektiven Verwaltung und Kontrolle der mongolischen Naturschutzgebiete helfen. Der Leiter des entwicklungspolitischen Referates der Deutschen Botschaft Dr. Christian Glass: „Ich bin sehr froh darüber, dass Deutschland die mongolische Regierung bei dieser großen Aufgabe durch die Übergabe von 15 geländegängigen Fahrzeugen für 11 Naturschutzgebiete unterstützen kann. Dies ist Teil unseres gemeinsamen Projekts zum Erhalt der biologischen Vielfalt im Rahmen dessen Deutschland bisher 25 Mio. € zur Verfügung stellt. Ich möchte mich bei dem Mongolischen Ministerium für Umwelt und Tourismus für die sehr gute Zusammenarbeit herzlich bedanken.“

Deutsche Entwicklungszusammenarbeit übergibt Geländefahrzeuge an Naturschutzgebiete der Mongolei