Abmeldung eines Kraftfahrzeuges

Nach § 13 FZV (Fahrzeug-Zulassungsverordnung, in Kraft seit 01.03.2007) müssen die Angaben in der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und in der Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen.


Die unverzügliche Meldepflicht über eine Veräußerung trifft die Verkäufer und Käufer gleichermaßen. Somit ist grundsätzlich ein Kfz nach der Veräußerung unverzüglich bei der Zulassungsstelle in Deutschland umzumelden. Ist eine Ausfuhr beabsichtigt und deswegen eine Ummeldung auf den neuen Eigentümer bzw. die neue Eigentümerin in Deutschland nicht mehr sinnvoll, kommt ggfs. ein Ausfuhrkennzeichen in Betracht.


Die Botschaft kann nach dieser Regelung grundsätzlich keine Außerbetriebsetzung vornehmen. Der Besitzer/Eigentümer muss sich direkt an die deutsche Zulassungsstelle wenden, bei der das Fahrzeug gemeldet ist.


Die Zulassungsstelle kann die Botschaft jedoch durch ein Amtshilfeersuchen um die Außerbetriebsetzung bitten. Diese kann dann durch die Botschaft gebührenpflichtig vorgenommen werden.

Kfz-Abmeldung

Konsularsprechstunde

Für alle Konsularangelegenheiten (außer Visa) hat die Botschaft folgende Sprechstunden:

Mittwochs von 14.00 bis 15.30 Uhr

Die Konsularsprechstunde findet in den Räumen der Visastelle statt; eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich.